Entspannend Schlafen nach Shishagenuss

Überall und immer wieder wird über die möglichen schädlichen Folgen und Nebenwirkungen vom Shisharauchen in den Medien und in verschiedenen Foren diskutiert. Natürlich hat der übertriebene Genuss von Shishatabak Auswirkungen auf die Gesundheit, die aber sowohl von negativer als auch von positiver Gestalt sein können. Denn eines kann man nicht abstreiten: Shisha Rauchen ist entspannend und wird von vielen Menschen vor allem in den Abendstunden genossen auch als Schlafmittel verwendet.

Wer noch nicht so geübt ist im Shisharauchen kann schon mal Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit verspüren, die aber nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Mit der richtigen Technik, dem richtigen Maß, in der richtigen Stunde, in der richtigen Umgebung und mit den richtigen Leuten wird das Shisharauchen aber zu einem wirklich entspannenden Erlebnis. Man sollte sich für die Zeit danach nichts bestimmtes vornehmen und sich schon vorher eine Schlafmöglichkeit sichern. Dann kann man die Shisha richtig genießen und es ist auch nicht so schlimm, wenn man davon doch etwas berauscht wird. Am besten schläft man danach auf einer weichen Viscomatratze, denn auch wenn man sich schwer wie ein Stein fühlt und sich nicht mehr bewegen kann, wacht man auf diesem Matratzen in den Doppelbetten entspannt und erholt wieder auf.

Aber eigentlich spielt es keine so große Rolle, auf welchen Matratzen man sich danach ausschläft, Hauptsache man findet überhaupt eine. Selbst eine alte Federkernmatratze ist noch besser, als nach dem Shisharauchen erst wieder nach Hause laufen zu müssen.

Heimlichen Zuschauern ein Schnippchen schlagen

Wenn man sich in den Städten einmal verschiedene Grundstücke genauer betrachtet, wird man feststellen, dass so gut wie jeder auf seinem Grundstück Sichtschutzzäune errichtet hat. Dabei kann es vorkommen, dass sich vor allem ältere Nachbarn dadurch sprichwörtlich auf den Schlips getreten fühlen, weil sie denken, sie wären nicht mehr erwünscht. Das ist natürlich eine völlig falsche Einstellung, soll doch ein solcher Zaun lediglich die Privatsphäre erhalten. Und darauf hat jeder Mensch nun mal einen Anspruch. Wenn man ein Eigenheim besitzt, so möchte man auf diesem Fleckchen Erde auch gern für sich alleine sein. Kommen geladene Gäste zu Besuch, ist es etwas anderes. Aber wer möchte schon gern dabei beobachtet werden, wie er den Garten umgräbt, nackt im Pool schwimmt, welchen Bezugsstoff er für seine Rattan Gartenmöbel auf der Terrasse verwendet oder ob er gar sein Frühstücksei am Sonntagmorgen weich oder hart zu sich nimmt? Diese Dinge sind eindeutig nicht für fremde Augen bestimmt und würden nur negative Stimmungen hervorrufen.

Nun sollen Sichtschutzzäune aber auch nicht ganz so schlecht dargestellt werden. Denn sie dürfen die Blicke der Nachbarn oder von vorbeigehendem Fußvolk ja gerne auf sich ziehen, eben aber nur auf die Zäune, nicht auf das dahinterliegende Grundstück. Mit den Zäunen lassen sich nämlich durchaus ein paar Schönheits-Ops auf dem heimischen Boden vornehmen. Viele Zaunelemente sind zum Beispiel zusätzlich mit Pflanzkästen ausgestattet, die das Bild etwas aufpeppen können. Darüber hinaus eignen sich die meisten Sichtschutzzäune auch als Rankhilfe für Kletterpflanzen. Wenn man, einmal angenommen, zwischen zwei Zäune einen Rundbogen einfügt und auf der rechten und linken Seite Kletterrosen einsetzt, ergibt diese Kombination nach einiger Zeit einen traumhaften Eingangsbereich. Vielleicht wird dieser tolle Blickfang dann auch die Nachbarn wieder etwas versöhnen.

Beflügelndes Shisha-Erlebnis

Vor kurzem habe ich mal wieder einen äußerst interessanten Text über Shishas gefunden, welcher mal wieder extrem das Vorurteil von Shishas und dem Rauchen der Wasserpfeifen untermauert, hier der Text:

Vor einigen Tagen wurde ich von einem Freund zu einer Shisha-Party eingeladen und sollte hier zum ersten Male feststellen, dass ich fliegen konnte. Zu Anfang war ich natürlich skeptisch und sah das ganze nur als kultische Angeberei meines Freundes, der sich von seinem Türkei-Urlaub eine Wasserpfeife mitgebracht hatte. Er hatte sie selbst auch schon ausprobiert und wollte nun auch seine besten Kumpels in die berauschenden Geheimnisse dieses traditionellen orientalischen Zeremoniells einweihen.

Bisher hatte ich noch keine großen Erfahrungen mit Drogen gemacht. Ich hab zwar schon mal geraucht und auch schon mal einen über den Durst getrunken und war deshalb neugierig, welche Wirkung die Shisha bei mir hervorrufen würde. Wir waren zu viert in der Wohnung meines Freundes und hatten es uns vorher schon mit Pizza und ein paar Flaschen Wein gemütlich gemacht, als er eine CD mit türkischer Musik auflegte und seine Shisha aus dem Versteck holte. Sieht schon irgendwie toll aus dieses Teil mit den orientalischen Verzierungen. Er hatte schon alles soweit vorbereitet, so dass wir nur noch ein wenig warten mussten, bis die Shisha die richtige Temperatur hatte. Dann nahmen wir alle auf den am Boden liegenden Matratzen um die Wasserpfeife herum platz und begannen abwechselnd an dem Schlauch zu ziehen. Es schmeckte schon etwas anders, ein bisschen nach Tabak mit einem undefinierbaren aber nicht unangenehmen Beigeschmack.

Schon nach der dritten Runde spürte ich, dass mich eine gewisse Gelassenheit überkam und ich die Gespräche nicht mehr so richtig verfolgen konnte. Ich sah plötzlich, wie sich die Umrisse meiner Freunde und der Gegenstände im Raum verformten und hatte Probleme die Bewegungen meiner Hände zu kontrollieren. Plötzlich spürte ich den Boden unter mir nicht mehr und sah, wie meine Freunde immer kleiner wurden. Ich schwebte wie auf einem fliegenden Teppich durchs Zimmer und mein Magen begann sich leicht umzudrehen. Mit war total schwindelig, aber ich wusste nicht mehr, wie ich wieder auf die Matratzen kommen konnte, geschweige wie ich laufen musste. Wahrscheinlich sahen meine Freude, in welchem Zustand ich mich befand und packten mich lachend an Armen und Beinen und zogen mich langsam wieder auf den Boden zurück.

Wie ich dann auf der Matratze lag, begann diese immer leicht hin und her zu schaukeln, weshalb ich das Bein eines Stuhles ergriff, um nicht wieder an die Zimmerdecke zu fliegen. Wie lange ich so dalag, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, irgendwann bin ich eingeschlafen und erst wieder erwacht, als die Sonne schon hell ins Zimmer schien. Meine Freunde schliefen noch und so ging ich leise in die Küche, um mit einen starken Kaffee zu brauen. Ich konnte mich nur noch schleierhaft an den gestrigen Abend erinnern und war gespannt, was meine Freunde zu berichten haben.

Was sagt ihr dazu? Das kann doch eigentlich nicht wirklich passiert sein. Mir ist so etwas zumindest noch nicht vorgekommen. Wer weiß, was der Typ geraucht hat?!

Guten von schlechten Shisha Tabak unterscheiden

Mittlerweile gibt es ja sehr viele Tabakhersteller die sich speziell auf die Herstellung von Shisha-Tabak spezialisiert haben. Mir fallen jetzt so auf Anhieb ca. 30 ein, darunter einige sehr bekannte Marken wie Al Fakher und Al Waha oder noch recht unbekannte Hersteller wie Al Mash. Eines haben alle diese verschiedenen Tabaksorten gemeinsam, sie bestehen aus einer Mischung von Tabak, Melasse und Glycerin. Außer die Sorten des Herstellers Soex, dieser verwendet anstatt Tabak, Zuckerrohr als Trägersubstanz. Und ist somit angeblich gesünder da kein Nikotin enthalten ist. Leider ist Soex vom Geschmack her etwas gewöhnungsbedürftig.

Entscheidend ist bei jedem Tabak der Feuchtigkeitsgehalt. Deutscher Tabak darf ja nur einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 5% enthalten. Das deutsche Tabakgesetzt ist hier sehr streng aber leider ist der Deutsche Tabak so einfach nicht zu gebrauchen. Auch wenn man den Tabak mit den verschiedenen Zusatzprodukten anreichert erhält man einfach nicht dasselbe Ergebnis. Deshalb muss Tabak aus dem Ausland her, hier empfehle ich immer den Import aus EU-Ländern wie Österreich. Da es dort keine so strengen Gesetzte gibt und da man sich die Sachen einfach mit der Post schicken lassen kann. Außerdem muss man innerhalb der EU bei kleineren Mengen keine Angst vor dem Zoll haben.

Weiterhin sollte man immer auf der Herstellungsdatum des Shishatabaks achten denn nach ca. einem Jahr verliert der Tabak sein Aroma selbst wenn er original Verpackt ist. Wenn die Verpackung des Tabaks einmal angebrochen ist sollte man ihn so schnell wie möglich aufbrauchen, denn wenn er erst mal offen ist, ist das Aroma nach ein paar Wochen weg und jeder Tabak schmeckt gleich.

Shisha Verbreitung

In den letzten Jahren hat die orientalische Wasserpfeife immer mehr Freunde gewonnen. Vor allem bei Jugendlichen im Alter zwischen 14- 25 Jahren ist die sogenannte Shisha sehr verbreitet. Was zum einen an den meist süß Aromatisieren Tabaksorten liegt und zum anderen an der ruhigen Atmosphäre die eine Shisha verbreiten kann. Viele verwenden eine Shisha um zu „chillen“ mit anderen Worten zum entspannen oder ausruhen. Für einige ist die Shisha auch eine Alternative zu teureren und schädlicheren Zigaretten. Zwar ist eine Shisha keinesfalls ungefährlich, da aber der Tabak nicht direkt verbrannt wird entsteht kein Teer und die Menge des Inhalierten Nicotins ist deutlich geringe als bei normalen Zigarettentabak.

Durch die vielen verschiedenen Geschmacksrichtigen ergeben sich auch viele Möglichkeiten. Meisten werden auch noch verschiedene Tabaksorten gemischt um damit noch exklusivere Geschmacksrichtigen zu kreieren. Besonders beliebt sind hier die Mischungen Kirsch, Banane und Apfel, Minze. Auch das Wasser in der so genannten Bowl wird oft durch Fruchtsäfte ersetzt. Somit kann man das Aroma des Tabaks noch einmal verstärken.

Während vor ein paar Jahren noch Shishas aus dem Urlaub in Ägypten oder aus der Türkei das Nonplusultra waren, gibt es mittlerweile auch hier in Deutschland einige Hersteller die sich auf besonders Hochwertige Shishas spezialisiert haben. So kostet eine besonders hochwertige Shisha mit vier Schläuchen schon einmal gut 200 Euro. Aber auch Shishas der Preisklasse von 50 bis 100 Euro sind sehr gut verarbeitet, mehrfach verschraubbar und dicht. Es wir sehr großen Wert auf Professionalität gelegt. Diese Pfeifen haben also kaum noch etwas mit den ägyptischen 5 Euro Pfeifen zu tun.